Neues Geld trifft niemals alle gleichzeitig.

Genau das erkannte Richard Cantillon bereits vor fast 300 Jahren. Während einige Marktteilnehmer neues Geld früh erhalten und damit Vermögenswerte kaufen können, erreicht die Wirkung andere erst später – möglicherweise nachdem sich Preise bereits verändert haben.

In diesem Video zeige ich:

• was der Cantillon-Effekt bedeutet
• was John Law und die Mississippi-Blase damit zu tun haben
• warum Quantitative Easing Verteilungseffekte haben kann
• warum Inflation nicht nur an Brot, Benzin und Verbraucherpreisen sichtbar wird
• weshalb Aktien und Immobilien eine wichtige Rolle spielen
• warum ein Maßstab problematisch wird, wenn sich der Maßstab selbst verändert
• und weshalb ich Gold auch als monetären Vergleichsmaßstab betrachte

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:

Wie viel neues Geld entsteht?

Sondern:

Wer bekommt es zuerst – und was kauft er damit?

Denn 100.000 Euro bleiben auf dem Konto zwar 100.000 Euro. Entscheidend für dein Vermögen ist aber, was du dafür tatsächlich kaufen kannst.

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