Ab 2027 könnten sich die Spielregeln für Auslandskonten von EU-Bürgern deutlich verändern.

Der Grund: CRD VI und insbesondere Artikel 21c.

Immer wieder liest man deshalb: „Die EU verbietet Auslandskonten.“

Doch so einfach ist es nicht.

In diesem Video zeige ich, was hinter der neuen Regulierung tatsächlich steckt – und warum die entscheidende Frage nicht lautet, ob Auslandskonten verboten werden.

Wir sprechen darüber:

• Was CRD VI und Artikel 21c regeln
• Warum Banken in der Schweiz und anderen Drittstaaten betroffen sein können
• Was „Reverse Solicitation“ bedeutet
• Warum Bankkonto und Wertpapierdepot unterschieden werden müssen
• Was mit bestehenden Konten passieren kann
• Warum die Jurisdiktion für echten Vermögensschutz entscheidend ist
• Welche Rolle physisches Gold und eine Lagerung außerhalb der EU spielen können

Für mich geht es dabei um ein grundsätzliches Problem:

Viele Menschen glauben, sie seien diversifiziert, weil sie unterschiedliche Banken, Fonds oder Anlageklassen besitzen.

Aber wenn am Ende alles demselben Rechtsraum unterliegt, sind es vielleicht verschiedene Körbe – aber alle stehen auf demselben Lastwagen.

Vermögensschutz bedeutet deshalb nicht, die Zukunft vorherzusagen.

Es bedeutet, Strukturen zu schaffen, die auch dann funktionieren können, wenn etwas passiert, mit dem heute kaum jemand rechnet.

Antifragil statt abhängig.

Quelle und weiterführender Artikel:
Freedom Banking – „CRD VI: Auslandskonto“
https://freedombanking.plus/de/wissen/crd-vi-auslandskonto

⚠️ Dieses Video dient ausschließlich der Information und stellt keine individuelle Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar.